Kurz und in sich abgeschlossen. Du musst nicht von vorne beginnen.
Ein persönliches Buch von Ines Wagner
Letrozolund Erdbeere
„Die Tablette erinnert mich jeden Tag an meine Krankheit. Die Erdbeere erinnert mich jeden Tag daran, dass mein Leben aus so viel mehr besteht.“
Ein persönlicher Wegbegleiter zwischen Hoffnung, antihormoneller Therapie und der stillen Kraft kleiner Lebensmomente.
Paperback erhältlich · E-Book folgt in Kürze
Paperback · 52 Seiten · BoD 2026
ISBN 978-3-6967-9465-1 · auch in jeder Buchhandlung bestellbar
Das Buch
Eine ehrliche,
warme Begleitung.
Als ich die Diagnose metastasierter Brustkrebs erhielt, suchte ich nach einem Buch, das mich nicht nur informiert, sondern als Mensch begleitet. Ein Buch, das ehrlich ist, Mut macht und das Gefühl gibt, nicht allein zu sein.
Weil ich dieses Buch damals nicht fand, habe ich es selbst geschrieben. Auf 52 Seiten erzähle ich von der ersten Diagnose, von der schwersten Tablette meines Lebens, von Schmerzen und Zweifeln und von all den kleinen Erdbeeren, die den Alltag trotzdem hell machen.
Ein Blick ins Buch
Was dich
darin erwartet.
Damit du weisst, worauf du dich einlässt, bevor du das Buch aufschlägst.
An einem ruhigen Nachmittag zu lesen. Auch an müden Tagen.
Für Angehörige, die nicht wissen, was sie sagen oder tun sollen.
Als Paperback zum Verschenken. Das E-Book folgt in Kürze zum Mitnehmen.
Keine Ratschläge, keine Statistiken. Eine Erfahrung, ehrlich erzählt.
Der rote Faden
Themen, die dich durch
das Buch tragen.
Du musst dieses Buch nicht von der ersten bis zur letzten Seite lesen. Vielleicht spricht dich ein Kapitel gerade heute besonders an. Lies es so, wie es sich für dich richtig anfühlt.
Diagnose &
erstes Innehalten
Der Moment, in dem alles stillsteht – und die stille Frage: Wie geht es jetzt weiter? Ines erzählt ehrlich von Angst, Warten und Hoffnung.
Leben mit
Letrozol
Von der schwersten Tablette ihres Lebens zu einem täglichen Ritual um Viertel vor zehn – vom Vertrauen in den eigenen Körper.
Ernährung &
Bewegung
Kleine, achtsame Entscheidungen im Alltag. Ohne Perfektion, mit viel Sanftheit gegenüber sich selbst.
Zur Ruhe
kommen
Spaziergänge, Musik, das Aufschreiben von Gedanken – wie kleine Anker in einem bewegten inneren Meer wirken.
Nähe &
Worte
Wann Worte guttun, wann sie Druck machen. Und warum ein „Ich bin da“ oft mehr trägt als jede Antwort.
Die kleinen
Erdbeeren
Ein Schmetterling, ein ruhiger Morgen, ein guter Tag ohne Schmerzen. Momente, die das Leben leise gross machen.
Eine Seite zum Innehalten
Lies ein Stück mit.
Die schwerste Tablette meines Lebens
Nach dem Gespräch im Brustzentrum erhielt ich Letrozol, ein Medikament, das speziell bei hormonabhängigem Brustkrebs ansetzt. Es entzieht den Krebszellen ihre Wachstumsgrundlage und soll so ihr Wachstum stoppen. Soweit die Theorie. Doch die Realität holte mich ein, als ich kurz darauf allein in meiner Küche stand und die kleine, unscheinbare Tablette in der Hand hielt.
Eines war klar: Bei metastasiertem Brustkrebs würde ich diese Therapie voraussichtlich dauerhaft brauchen. Diese Gewissheit war nicht einfach zu akzeptieren. Mir wurde bewusst, dass mein Leben von nun an anders sein würde. Doch trotzdem wollte ich leben.
Ich betrachtete die weisse Pille einen Moment lang genau. Was passiert jetzt in meinem Körper? Kann so etwas Winziges wirklich so viel bewirken? Ein ungutes Gefühl breitete sich aus. Zwar wusste ich von den möglichen Nebenwirkungen, doch in diesem Moment überwog die Ungewissheit.
Es dauerte eine Weile, bis ich den Mut fasste und die Tablette einnahm. Spürbar veränderte sich in der ersten Sekunde nichts. Und doch war da das stille Wissen, dass nun ein neuer Abschnitt begann. In diesem Moment blieb mir nur eines: vertrauen. Nicht aus einem Müssen heraus, sondern aus der Erkenntnis, dass ich diesen Schritt für meinen Körper gehen durfte.
Heute gehört die Tablette fest zu meinem Tagesablauf. Ich nehme sie jeden Abend, ganz selbstverständlich. Die Angst ist nicht ganz verschwunden, aber ich gehe anders damit um. Aus dem schweren Anfang ist eine tägliche Begleitung geworden.
Nachklang
„Die Tablette erinnert mich jeden Tag an meine Krankheit. Die Erdbeere erinnert mich jeden Tag daran, dass mein Leben aus so viel mehr besteht.“
Wenn diese Worte dich berühren, dann darf die Geschichte bei dir weitergehen.
Stimmen, die bleiben
Nach dem Lesen
Deine Stimme
zum Buch.
Wenn du „Letrozol und Erdbeere“ gelesen hast und mir ein paar Zeilen dazu schreiben möchtest, freue ich mich sehr. Es müssen keine perfekten Worte sein – ein ehrlicher Gedanke genügt.
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